
12 Stunden. 2 Bühnen. Wilde Konzerte, intensive Talks, mitreißende Performances, Lesungen und Vorträge, Comedy, Ausstellungen, Workshops: Beim großen Festival »SUPERZART* wider die Einsamkeit« kommen Künstler*innen und Denker*innen zusammen, um gnadenlos naiv und radikal konkret Utopien auszumalen.
Wir wollen gemeinsam herausfinden, wie eine selbstbestimmte, freie und gerechte Welt für ALLE aussehen kann. Dabei wollen wir unser Zusammenleben neu denken, um in nachhaltiger Verbundenheit Strukturen gegen die Vereinzelung und Vereinsamung der Gesellschaft zu stärken.
»SUPERZART*« nimmt das Thema Einsamkeit künstlerisch, musikalisch, wissenschaftlich, soziologisch, psychologisch und aktivistisch in den Blick, um gemeinsam nach konstruktiven, nachhaltigen Wegen aus der Angst, der Scham und der Vereinzelung zu suchen.
Wie konnte es passieren, dass wir unsere Gesellschaft so eingerichtet haben, dass so viele Menschen unter Einsamkeit leiden? Was würde passieren, wenn wir dabei nicht weiter mitmachen, wenn wir scharf analysieren, dekonstruieren und Machtverhältnisse hinterfragen, die uns in die Einsamkeit führen? Was würde passieren, wenn wir uns miteinander wehrhaft und widerständig verbünden? Was wäre, wenn wir Verantwortungsgemeinschaften neu definieren würden und heteronormative, romantische Liebe in unserer Gesellschaft keine Vormachtstellung mehr hätte? Welche gesellschaftlichen Strukturen fehlen, welche müssen gestärkt werden, um Wege aus der Einsamkeit gehen zu können? Wie sähe eine konkrete Utopie einer Gesellschaft ohne Einsamkeit aus?

SUPERZART* stellt sich der gesellschaftlichen Verantwortung von Kunst und Kultur, emotionale Zugänge zu den Themen Diversität und Pluralität anzubieten, denn es geht uns ALLE an! Mit Wertschätzung füreinander Ängste abbauen, Vorurteile dekonstruieren, Gelerntes verlernen, sich gemeinsam empören, zuhören und zelebrieren. So wird aus SUPERZART* eine empowernde Vernetzung und eine große Party, in der Neues entsteht und sich Wege finden, einander Verbündete zu sein.
12 Stunden. 2 Bühnen. Wilde Konzerte, intensive Talks, mitreißende Performances, Lesungen und Vorträge, Comedy, Ausstellungen, Workshops: Beim großen Festival »SUPERZART* wider die Einsamkeit« kommen Künstler*innen und Denker*innen zusammen, um gnadenlos naiv und radikal konkret Utopien auszumalen.
Wir wollen gemeinsam herausfinden, wie eine selbstbestimmte, freie und gerechte Welt für ALLE aussehen kann. Dabei wollen wir unser Zusammenleben neu denken, um in nachhaltiger Verbundenheit Strukturen gegen die Vereinzelung und Vereinsamung der Gesellschaft zu stärken.
»SUPERZART*« nimmt das Thema Einsamkeit künstlerisch, musikalisch, wissenschaftlich, soziologisch, psychologisch und aktivistisch in den Blick, um gemeinsam nach konstruktiven, nachhaltigen Wegen aus der Angst, der Scham und der Vereinzelung zu suchen.
Wie konnte es passieren, dass wir unsere Gesellschaft so eingerichtet haben, dass so viele Menschen unter Einsamkeit leiden? Was würde passieren, wenn wir dabei nicht weiter mitmachen, wenn wir scharf analysieren, dekonstruieren und Machtverhältnisse hinterfragen, die uns in die Einsamkeit führen? Was würde passieren, wenn wir uns miteinander wehrhaft und widerständig verbünden? Was wäre, wenn wir Verantwortungsgemeinschaften neu definieren würden und heteronormative, romantische Liebe in unserer Gesellschaft keine Vormachtstellung mehr hätte? Welche gesellschaftlichen Strukturen fehlen, welche müssen gestärkt werden, um Wege aus der Einsamkeit gehen zu können? Wie sähe eine konkrete Utopie einer Gesellschaft ohne Einsamkeit aus?

SUPERZART* stellt sich der gesellschaftlichen Verantwortung von Kunst und Kultur, emotionale Zugänge zu den Themen Diversität und Pluralität anzubieten, denn es geht uns ALLE an! Mit Wertschätzung füreinander Ängste abbauen, Vorurteile dekonstruieren, Gelerntes verlernen, sich gemeinsam empören, zuhören und zelebrieren. So wird aus SUPERZART* eine empowernde Vernetzung und eine große Party, in der Neues entsteht und sich Wege finden, einander Verbündete zu sein.





