LIN ist eine Soloband. Gitarre, Drums, Synthesizer und Loop-Station werden hier zu einer beeindruckenden Live-Show zusammengefügt, die schon unzählige Menschen in ihren Bann gezogen hat. Egal ob Festivalbühne oder Club, LIN hat in den letzten Jahren hunderte Konzerte in Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich gespielt und dabei die genresprengenden Power-Songs in die Nacht geschickt.
Die rasant wachsende Hörer*innenschaft folgt LIN auch für die klaren politischen Botschaften. In den Songtexten inszeniert LIN eine Welt, in der gesellschaftlich gemachte Normen aufgebrochen und neu gesetzt werden. Nicht selten skandiert das Publikum bei den Shows gemeinsam Slogans wie „I am a feminist“ und setzt damit in Zeiten immer stärker werdender rechter Kräfte ein lautstarkes Zeichen. Nach der Veröffentlichung des Debütalbums „Gradient“ im Jahr 2023 hat LIN am 14.11.2025 mit „Focus On The In_Between“ ein neues Album veröffentlicht.

©Timo Vogt
MALERSAAL | 21:15 - 22:15

©Karo Jackowska
MALERSAAL | 19:00 - 19:45

©m.i.m.s.k.i.
KANTINE | 20:00 - 20:45 Uhr
Menstruationsmassaker ist mehr als eine Band, es ist ein musikalischer und politischer Kampf. Entstanden aus der Notwendigkeit, sich gegen missbräuchliche Strukturen zu behaupten, steht die Band für radikale Selbstbestimmung und den Widerstand gegen Unterdrückung in der Punk-Szene und darüber hinaus.
Die Geschichte von Menstruationsmassaker ist geprägt von Auflehnung und Wiederaneignung. Ursprünglich unter einem anderen Namen gegründet, zwang die Konfrontation mit Missbrauch und Machtmissbrauch zu einer drastischen Entscheidung: Entweder die Täter gehen oder die Band zerbricht. Die Wahl fiel auf den Widerstand. Mit neuer Kraft, klarem Fokus und dem kompromisslosen Willen, sich nicht zum Schweigen bringen zu lassen, wurde Menstruationsmassaker zu dem, was es heute ist: ein lautes, unüberhörbares Nein gegen patriarchale Strukturen und ein Ja zur Solidarität, zur Selbstbestimmung und zur Wut als treibende Kraft.
Menstruationsmassaker reclaimt, was andere ihnen nehmen wollten. Den Namen, die Stimme, die Bühne. Ihre Musik ist eine Kriegserklärung an alte, unterdrückende Mechanismen, ein Angriff auf alles, was Punk längst hinter sich lassen sollte. Hier geht es nicht um Nostalgie, sondern um Veränderung. Um eine Szene, die wirklich radikal ist, weil sie bereit ist, sich selbst zu hinterfragen.

© Menstruationsmassaker
MALERSAAL | 16:45 -17:30

KANTINE | 22:45 - 23:30 Uhr
JNNRHNDRXX (ausgesprochen: Jenner Hendrixx) ist eine Berliner Multi-Hyphen-Künstlerin und performative Stimme einer neuen Generation - zwischen Rap, Pop und politischer Körperkunst. Sie ist Sängerin, Songwriterin, Autorin, Schauspielerin und Model - vor allem aber eine Stimme, die trans und queere Communities nicht nur repräsentiert, sondern kompromisslos verkörpert. Ihre Shows sind energiegeladen, visuell präzise und schaffen Räume, in denen Schwarze, queere und trans Stimmen sichtbar werden. JNNRHNDRXX verbindet Haltung, Ästhetik und Performance zu einer künstlerischen Sprache, die kraftvoll, direkt und zeitgenössisch ist.

©Ingo Stahl
KANTINE | 18:15-18:40
GANG | 14-14:45
Das Leben ist ein Zirkuszelt. In Zeiten wie diesen, wo Backlash, Kulturkampf und patriarchale Allmachtsfantasien weltweit salonfähig werden, heißt es Farbe bekennen und Haltung zeigen. Oder wie es die amerikanische Freejazzerin Jamie Branch formuliert: „It is not always time to be neutral“.
Sir Bradley ist ein queerfeministisches Kollektiv, das Jazz liebt, ihn aber anders spielt. Sie bezeichnen ihre Musik als FinalStraightJazz. Ihr hochgradig spannungsgeladener wie feinsinniger Sound setzt sich aus einer wilden Mischung aus Modern Jazz, Free, Avantgarde und Indiepop zusammen.
Sir Bradley fährt außerdem einfach so einige Stereotype mal eben vor die Wand. Ageism? Zwischen dem jüngsten und ältesten Bandmitglied liegen 40 Jahre. In einer feministischen Band kann kein Mann spielen? Aber sowas von. Die Welt ist binär? Nicht in dieser Band. Jazz ist nur was zum Zuhören? Nicht mit dieser Band. Sir Bradleys FinalStraightJazz ist hochemotional und hochpolitisch.

©Liv Plotz
KANTINE | 20:30-21:15 Uhr
unplugged
Schwarz. Queer. Afrohouse.
Seit 2017 legt dj mwa mit Liebe für Afrohouse und all jene Sounds, die den Körper beben lassen, auf.
„Black joy is an act of resistance" und Auflegen ist politisch - dj mwa versteht sich als DJ in einer Position mit Handlungsmacht und macht sich Gedanken, dazu für wen sie wo (nicht) spielt, was mit Gagen geschieht, die nicht überlebenswichtig sind, wie als DJ mit Übergriffen auf dem dancefloor umzugehen ist und wie sich Musik (um)deuten lässt.
„Mir ist wichtig, dass Menschen wissen, dass ich mir mit meinem Auflegen auch Musik und Lyrics zu eigen mache und für mich spielen lasse. Ich möchte, dass wir auch mit Musik feiern können, die wir an anderen Orten nie in Sicherheit genießen könnten. Musik zu spielen, heißt auch MIT ihr zu spielen."
Genres: Afrohouse, Afrobeats, Dancehall, Soca

©mwa
KANTINE | 23:30-01:45

©Timo Vogt
LIN ist eine Soloband. Gitarre, Drums, Synthesizer und Loop-Station werden hier zu einer beeindruckenden Live-Show zusammengefügt, die schon unzählige Menschen in ihren Bann gezogen hat. Egal ob Festivalbühne oder Club, LIN hat in den letzten Jahren hunderte Konzerte in Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich gespielt und dabei die genresprengenden Power-Songs in die Nacht geschickt.
Die rasant wachsende Hörer*innenschaft folgt LIN auch für die klaren politischen Botschaften. In den Songtexten inszeniert LIN eine Welt, in der gesellschaftlich gemachte Normen aufgebrochen und neu gesetzt werden. Nicht selten skandiert das Publikum bei den Shows gemeinsam Slogans wie „I am a feminist“ und setzt damit in Zeiten immer stärker werdender rechter Kräfte ein lautstarkes Zeichen. Nach der Veröffentlichung des Debütalbums „Gradient“ im Jahr 2023 hat LIN am 14.11.2025 mit „Focus On The In_Between“ ein neues Album veröffentlicht.
MALERSAAL | 21:15 - 22:15

©Karo Jackowska
MALERSAAL | 19:00 - 19:45

©m.i.m.s.k.i.
KANTINE | 20:00 - 20:45 Uhr

© Menstruationsmassaker
Menstruationsmassaker ist mehr als eine Band, es ist ein musikalischer und politischer Kampf. Entstanden aus der Notwendigkeit, sich gegen missbräuchliche Strukturen zu behaupten, steht die Band für radikale Selbstbestimmung und den Widerstand gegen Unterdrückung in der Punk-Szene und darüber hinaus.
Die Geschichte von Menstruationsmassaker ist geprägt von Auflehnung und Wiederaneignung. Ursprünglich unter einem anderen Namen gegründet, zwang die Konfrontation mit Missbrauch und Machtmissbrauch zu einer drastischen Entscheidung: Entweder die Täter gehen oder die Band zerbricht. Die Wahl fiel auf den Widerstand. Mit neuer Kraft, klarem Fokus und dem kompromisslosen Willen, sich nicht zum Schweigen bringen zu lassen, wurde Menstruationsmassaker zu dem, was es heute ist: ein lautes, unüberhörbares Nein gegen patriarchale Strukturen und ein Ja zur Solidarität, zur Selbstbestimmung und zur Wut als treibende Kraft.
Menstruationsmassaker reclaimt, was andere ihnen nehmen wollten. Den Namen, die Stimme, die Bühne. Ihre Musik ist eine Kriegserklärung an alte, unterdrückende Mechanismen, ein Angriff auf alles, was Punk längst hinter sich lassen sollte. Hier geht es nicht um Nostalgie, sondern um Veränderung. Um eine Szene, die wirklich radikal ist, weil sie bereit ist, sich selbst zu hinterfragen.
MALERSAAL | 16:45 -17:30

JNNRHNDRXX (ausgesprochen: Jenner Hendrixx) ist eine Berliner Multi-Hyphen-Künstlerin und performative Stimme einer neuen Generation - zwischen Rap, Pop und politischer Körperkunst. Sie ist Sängerin, Songwriterin, Autorin, Schauspielerin und Model - vor allem aber eine Stimme, die trans und queere Communities nicht nur repräsentiert, sondern kompromisslos verkörpert. Ihre Shows sind energiegeladen, visuell präzise und schaffen Räume, in denen Schwarze, queere und trans Stimmen sichtbar werden. JNNRHNDRXX verbindet Haltung, Ästhetik und Performance zu einer künstlerischen Sprache, die kraftvoll, direkt und zeitgenössisch ist.
KANTINE | 22:45 -23:30

©Ingo Stahl
Das Leben ist ein Zirkuszelt. In Zeiten wie diesen, wo Backlash, Kulturkampf und patriarchale Allmachtsfantasien weltweit salonfähig werden, heißt es Farbe bekennen und Haltung zeigen. Oder wie es die amerikanische Freejazzerin Jamie Branch formuliert: „It is not always time to be neutral“.
Sir Bradley ist ein queerfeministisches Kollektiv, das Jazz liebt, ihn aber anders spielt. Sie bezeichnen ihre Musik als FinalStraightJazz. Ihr hochgradig spannungsgeladener wie feinsinniger Sound setzt sich aus einer wilden Mischung aus Modern Jazz, Free, Avantgarde und Indiepop zusammen.
Sir Bradley fährt außerdem einfach so einige Stereotype mal eben vor die Wand. Ageism? Zwischen dem jüngsten und ältesten Bandmitglied liegen 40 Jahre. In einer feministischen Band kann kein Mann spielen? Aber sowas von. Die Welt ist binär? Nicht in dieser Band. Jazz ist nur was zum Zuhören? Nicht mit dieser Band. Sir Bradleys FinalStraightJazz ist hochemotional und hochpolitisch.
KANTINE | 18:15-18:40
GANG | 14-14:45

©Liv Plotz
unplugged
KANTINE | 20:30-21:15 Uhr

©mwa
Schwarz. Queer. Afrohouse.
Seit 2017 legt dj mwa mit Liebe für Afrohouse und all jene Sounds, die den Körper beben lassen, auf.
„Black joy is an act of resistance" und Auflegen ist politisch - dj mwa versteht sich als DJ in einer Position mit Handlungsmacht und macht sich Gedanken, dazu für wen sie wo (nicht) spielt, was mit Gagen geschieht, die nicht überlebenswichtig sind, wie als DJ mit Übergriffen auf dem dancefloor umzugehen ist und wie sich Musik (um)deuten lässt.
„Mir ist wichtig, dass Menschen wissen, dass ich mir mit meinem Auflegen auch Musik und Lyrics zu eigen mache und für mich spielen lasse. Ich möchte, dass wir auch mit Musik feiern können, die wir an anderen Orten nie in Sicherheit genießen könnten. Musik zu spielen, heißt auch MIT ihr zu spielen."
Genres: Afrohouse, Afrobeats, Dancehall, Soca
KANTINE | 23:30-01:45





